Schweiz

Keine Diskriminierung mehr aufgrund der sexuellen Orientierung

Gestern haben die Leute in der Schweiz mit 63,1 % in einer Volksabstimmung für weniger Diskriminierung gestimmt.

 

Zur 630. Volksabstimmung seit 1848 waren 5.468.954 Schweizerinnen und Schweizer zugelassen. 41,7 % sind an die Wahlurne gegangen und haben sich zu 63,1 % dafür entschieden. 31.669 Wahlzettel wurden leer gelassen, 6.778 waren ungültig. Die gleichzeitig stattgefundene Volksabstimmung für "Mehr bezahlbare Wohnungen" wurde mit 42,9 % abgelehnt.

Passend zur aktuellen Abstimmung: Im Januar 1866 fand die erst dritte Volksabstimmung statt. Mit 53,2 % wurde der Antrag auf "Gleichstellung der Bürger in Bezug auf Niederlassung und Gesetzgebung" angenommen. Alle weiteren eidgenössischen Volksabstimmungen stehen im Open Data Portal bereit.

 


Datenblatt

Titel

Eidgenössische Volksabstimmungen: detaillierte Ergebnisse

Herausgeber

Bundesamt für Statistik BFS

Veröffentlicht am

9. Februar 2020

Lizenz

SWISS BY ASK: Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen - für nicht-kommerzielle Zwecke. Für kommerzielle Zwecke ist eine Erlaubnis notwendig. Sie müssen den Urheber und den Titel benennen und einen Link zum Datensatz beifügen.

 

Dieser Datensatz hat keine offene Lizenz. Er entspricht nicht den Richtlinien für Open Data und sollte aus dem Open Data-Portal entfernt werden.

 

Deutschland
Wir pflanzen jeden Tag eine handvoll neuer Bäume dank ihrer Spenden

Auszubildende und Firmen im Auftrag des Berliner Bezirkes Steglitz-Zehlendorf pflanzen täglich neue Bäume.

Deutschland
Stetig steigende Zahl an Schülerinnen und Schülern in Musikschulen

Seit dem Jahr 2000 stiegen die Zahlen in allen Altersklassen an, von den "unter 6 Jahren" bis zu den "61 Jahren und mehr".